Die wassergetriebene Sägemühle in Remblinghausen war bis zum Jahr 1983 in Betrieb bis Joh. Josef Schulte verstarb. Sie ist jedoch noch heute einsatzfähig. Damals wurden dort Holzwäscheklammern und Harken gefertigt. Die 1. amtliche Nennung erfolgte im Jahr 1671. Im Zeitraum von 1892 bis 1932 wurde die Sägemühle modernisiert, ein Teil der alten Technik (Stand 1880) blieb jedoch erhalten. Die ältesten Teile stammen aus dem Jahr 1809. Nun steht sie seit 1987 unter Denkmalschutz.
Interaktionsprogramme bieten für Kinder ab 6 Jahren ein 2-stündiges Erlebnis besonderer Art. Die Sägemühle ist jedoch nicht barrierefrei zugänglich.


